Erich Schlemper Ideal

August 2011

Mannschaft in neuem Betrieb „angekommen“

Nach dem Umzug nutzte das Team ein Quartal für die Anpassung an den neuen Standort und die Optimierung der Abläufe in der Produktion.

Der hohe Aufwand und das gemeinsame Engagement haben sich gelohnt. Die umzugsbedingten Hindernisse sind allesamt überwunden, die Gewöhnung an die neuen Rahmenbedingungen positiv abgeschlossen und die ersten Investitionen in zusätzliche Maschinen und Hilfsmittel umgesetzt.

Zugunsten einer einfacheren Produktion und störungsarmen Schellenherstellung konnten Arbeitsschritte enger verzahnt und die Transparenz für alle Mitarbeiter deutlich erhöht werden. Das neue Layout hat sich ebenso bewährt wie die neue Infrastruktur. Mit dem Umzug in ein neues Gebäude verbinden wir zusätzliche Chancen und neue Perspektiven.

März 2011

Firmenumzug abgeschlossen

In den letzten Märztagen konnte der Umzug unseres Unternehmens vom Stadtkern in das Industriegebiet Röbbeck bzw. in die Bessemerstraße erfolgreich abgeschlossen werden. Mit der Unterstützung aller Mitarbeiter und verschiedener Dienstleister gelang es, den geplanten Zeitablauf einzuhalten und damit Störungen des Betriebsablaufes auf ein Mindestmaß zu begrenzen. Beeinträchtigungen unserer Lieferfähigkeit hielten sich in den gegenüber den Kunden angekündigten Grenzen.

Die am neuen Standort gebotenen Möglichkeiten werden wir zugunsten optimierter Betriebsabläufe und einer stetigen Produktivitätsverbesserung nutzen, um so die Wettbewerbsfähigkeit unserer Produkte zu wahren und das Unternehmen konsequent weiterzuentwickeln.

Bilder wiederentdeckt

Der Umzug förderte Kunstwerke zutage, die der Unternehmensgründer Erich  Schlemper bei dem in Hagen geborenen und über lange Zeit in Velbert ansässigen Künstler Hermann Otto Strüter (1907-1984) in Auftrag gegeben hatte. Die Mehrzahl der Bilder fängt die betriebliche Wirklichkeit künstlerisch ein und wurde über lange Jahre als „Kunst in der Fabrik“ genutzt. Erst beim Umzug wurden die zuletzt auf dem Dachboden eingelagerten Werke wiederentdeckt und durch das Interesse eines Mitarbeiters dem bekannten Künstler Strüter zugeordnet.

Bilder als Leihgabe

Im Sinne der Unterstützung der Arbeit der Diakonie in  Velbert werden diese Bilder seit dem 01. April 2011 in den Räumlichkeiten auf der Friedrichstr. 292 ausgestellt. An Kunst und Industriehistorie interessierte Bürger können sie zu den normalen Geschäftszeiten dort besichtigen.

Nach der Ausstellung sollen die – fast in Vergessenheit geratenen – Gemälde dann wieder ihre ursprünglich zugedachte Rolle  in Verbindung mit „Kunst in der Fabrik“ einnehmen. Sie werden damit am neuen Standort eine Brücke zur Unternehmensgeschichte und dem langjährigen Standort in der Noldestraße schlagen.

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